Optik & Beleuchtung

Teilepositionierung: stabiles Licht und Prüfregion

Stabilisieren Sie das sichtbare Zentrum mit Lichtkontrolle und Regionskoordinaten; prüfen Sie Reflex-, Schatten- und Abschneidefehler.

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Teilepositionierung: stabiles Licht und Prüfregion
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Prüfaufgabe

Ein Zentrum bewegt sich bei festem Teil, wenn die Maske wechselt. Licht für ein stabiles Positionierungsmerkmal über Lage und Oberfläche wählen. Silhouettenzentrum nur als beabsichtigten Bezug nutzen. Ein heller Fleck auf Glanz ist kein stabiler physischer Mittelpunkt.

Voraussetzungen und Kontrollmuster

Festlegen, ob Pixelposition geprüft oder ein kalibrierter Bewegungsbefehl benötigt wird. Die einfache Stationsbasis prüft das horizontale Zentrum eines getrennten dunklen Ziels. Sie bestätigt weder vertikale Lage, Drehung, Höhe noch Robotergriff. Ein Ziel, kein Ziel und mehrere Ziele vorbereiten; ursprünglichen Koordinatenursprung und unabhängig markierte Zentren erhalten.

Kameraroute auswählen

Für eine stabile Ebene mit sichtbarem Merkmal eine feste Flächenkamera nutzen. Bei Restbewegung hilft eine Global-Shutter-Route. Beeinflussen Höhe oder Überlappung den Griffpunkt, eine bestätigte Tiefenroute prüfen statt ein 2D-Zentrum als 3D-Pose zu behandeln. Kamera-Roboter-Transformation und Werkzeugkalibrierung sind von Bildlokalisierung getrennt.

Kontrollierten Versuch durchführen

Für Beleuchtungsvergleiche dieselben realen Teile verwenden; Kamera, Belichtung und Objektivposition festhalten. Die Prüfregion in Originalbildkoordinaten definieren und alle zulässigen Beladepositionen berücksichtigen. Ein Ausschnitt entfernt störenden Hintergrund, macht aber unsichtbare Merkmale nicht sichtbar. Vor Freigabe einer kleineren Region das Vollbild prüfen, besonders bei beweglicher Vorrichtung oder Teilelage.

  1. Teil fixieren und zugängliche Beleuchtungen vergleichen.
  2. Masken und Zentren auf Originale legen.
  3. Erlaubte Drehung und absichtlichen Randbeschnitt prüfen.
  4. Licht mit expliziter Originalabbildung des Ausschnitts sichern.

Ablaufplan

Licht definiert Maske; Region und Koordinatenabbildung erhalten den Zentrumsbezug.

  1. Vollbild
  2. Lichtkontrolle
  3. Prüfregion
  4. Sichtbares Ziel
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Belege protokollieren

Zentrumsänderung bei Licht, Fläche und Randkontakt protokollieren. Mit unabhängig markiertem Bezug vergleichen. Lokale und Originalkoordinaten getrennt kennzeichnen; Zahlen ändern sich ohne Bewegung.

Festes Teil unter Lichtvarianten prüfen: Ziel an bekannter Lage klemmen, Belichtung fixieren, unabhängigen Bezug plus Maske und Zentrum über Original legen. Verschiebung und Maskenteile protokollieren, die hinzugekommen oder verschwunden sind. Eine lange Spitze verschiebt Zentrum stark trotz unverändertem Körper. Schatten und Reflexe direkt prüfen, Drift nicht vor Maskenvergleich behaupten. Ohne stabile Kontur anderen sichtbaren Bezug oder Bildroute wählen.

Beispielprotokoll; eigene Ergebnisse eintragen
KontrolleErforderliche BeobachtungEntscheidungsgrenze
X32: ein sichtbares ZielBeispielzentrum im Original x = 32 pxBeispielfenster: 28–35 px; keine Robotertoleranz
X26: ein sichtbares ZielBeispielzentrum im Original x = 26 pxAußerhalb des horizontalen Beispielfensters
M: mehrere oder verborgene ZieleKein eindeutig beobachtbares ZentrumPrüfung; kein Bewegungsbefehl abgeleitet

Fehlerfälle eingrenzen

Anhängender Schatten verschiebt Zentrum; abgeschnittene Spitze andersherum. Kleine Region kann Ursache verstecken. Licht oder Beobachtbarkeit vor größerem Positionsfenster korrigieren.

Fehlereingrenzung

Stabile Kontur, Schatten und abgeschnittene Spitze vergleichen. Gleiche Pose kann andere Bildzentren liefern.

  1. Stabile Kontur
  2. Schatten
  3. Abgeschnitten
  4. Reflex
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Unabhängig validieren

Pro Versuch nur eine Lichtgröße ändern: Geometrie, Intensität oder Abschirmung des Umgebungslichts. Rohbildkontrast, Sättigung und Maske vergleichen, bevor eine Entscheidungsschwelle geändert wird. Gute und schlechte Anordnungen sichern. Entscheidend ist die Trennung relevanter Klassen über die zulässige Variation hinweg, nicht die schöne Darstellung eines einzelnen Musters.

Bei festem Teil muss die projektdefinierte Wiederholgrenze erfüllt sein. Für rotationssymmetrische Merkmale keinen eindeutigen Winkel aus dem Zentrum behaupten.

Bei erlaubter Orientierung und Randprüfung wiederholen. Symmetrie kann Zentrum ohne eindeutigen Winkel liefern: begrenzte Pose, keine Vollwinkel-Schätzung. Bei Asymmetrie denselben physischen Bezug behalten, nicht hellste/größte Region. Karte und Vollbild beim Randtest sichern. Beschnitt wird nicht durch Verschieben der Ausgabe ins Fenster repariert. Jede Zulassung/Ablehnung mit Masken- und Bezugsoverlay erklären. Unbekannte Teile mit erklärtem Finish und Orientierung prüfen; ungelöste Mehrdeutigkeit am Zustand erhalten.

Technische Übergabe fortsetzen

Lichtanordnung, Regionskoordinaten, Rohbilder und Masken für die Bewertung bereitstellen. Vor Auswahl von Deyi Vision Beleuchtung und Optik klären, ob eine Silhouette oder ein Oberflächenmerkmal benötigt wird. Den Ausschnitt nicht unbemerkt skalieren; Koordinaten- und Maßstabsumrechnungen im gespeicherten Ablauf ausdrücklich festhalten.

Originalbild und Ergebnisprotokoll gemeinsam sichern.

Quellen und technische Referenzen

Die Quellen erläutern Methoden und Grenzen dieser Anleitung. Beispielprüfungen dienen der Orientierung; die Produktionsabnahme benötigt Belege aus Ihren eigenen Mustern.

  1. Machine vision lighting basicsDeyi VisionGeprüft
  2. Image thresholdingOpenCVGeprüft
  3. 2D and 3D machine vision selectionDeyi VisionGeprüft

Technische Bewertung

Prüfproblem und Bildbelege gemeinsam besprechen.

Senden Sie Musterbilder, den aktuellen Aufbau und den fehlgeschlagenen Prüfschritt. Sichtfeld, Arbeitsabstand, Liniengeschwindigkeit und Abnahmekriterien erleichtern die technische Bewertung.

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