Inspektion & Messtechnik

Teilezählung: verbundene und geteilte Regionen

Diagnostizieren Sie Fehlzählungen anhand gespeicherter Masken und trennen Sie Berührung, Reflexaufteilung, Flächenfilter und Tablettartefakte.

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Teilezählung: verbundene und geteilte Regionen
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Prüfaufgabe

Beim ersten Zählfehler klären, ob Regionen verbunden, geteilt oder ausgeschlossen wurden. Unabhängige physische Zahlen statt Wunschantworten nutzen. Dasselbe Original bei unveränderter Segmentierung vor Flächengrenzen wiedergeben. So wird Konnektivität von Eignungsfiltern getrennt.

Voraussetzungen und Kontrollmuster

Sollanzahl und Definition eines physischen Teils festlegen. Korrekt gefüllte, unterfüllte und sich berührende Muster mit unabhängig gezählten Antworten vorbereiten. Die Basis zählt getrennte zusammenhängende Regionen, keine verborgenen Objekte. Eine Region kann mehrere anliegende Teile enthalten; ein glänzendes Teil kann mehrere Regionen erzeugen. Diese Grenzen vor der Zählschwelle in der Musterdefinition festhalten.

Kameraroute auswählen

Eine Flächenkamera einsetzen, wenn das gesamte Tablett in ein getriggertes Bild passt. Monochrom für Silhouettenkontrast, Farbe nur bei echter Farbanforderung. Bewegung bei Zuführung verlangt bestätigte Global-Shutter-Zeitsteuerung oder eine ruhende Aufnahme. Zeilenaufnahme braucht Bewegungsrekonstruktion und verbessert ein stationäres Tablett nicht automatisch.

Kontrollierten Versuch durchführen

Eine Kopie des fehlerhaften Ablaufs und das ursprüngliche Fehlerbild vor jedem Korrekturversuch sichern. Den Fehler zuerst mit gespeicherten Daten reproduzieren und dann prüfen, ob er Teil, Licht, Aufnahme oder Softwarezustand folgt. Eine geänderte Endentscheidung reicht nicht: Der passende Zwischenbeleg muss sich aus dem erwarteten physikalischen Grund verbessern. Den ersten Fehler nach einem erfolgreichen Wiederholungslauf nicht löschen.

  1. Jede markierte Region auf das Original legen.
  2. Flächen vor und nach Filter vergleichen.
  3. Berührende Teile neu getrennt aufnehmen; altes Bild erhalten.
  4. Reflexreduzierung getrennt von Schwellenänderung testen.

Ablaufplan

Rohregionen durch Filter bis zum Fehler verfolgen und eine physische oder algorithmische Ursache prüfen.

  1. Erster Fehler
  2. Eine Änderung
  3. Kontrollen
  4. Restrisiko
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Belege protokollieren

Physische Anzahl, rohe und geeignete Regionen sowie Ausschlussgrund protokollieren. Jede ausgeschlossene Region erklären. Aus dem Bild unlösbare Fälle erhalten.

Vor Summenkorrektur Teilefehlerkarte erstellen. Jedes Teil den rohen Regionen zuordnen. Vom Eignungsfilter entfernte Regionen von nie segmentierten trennen: sichtbares kleines ausgefiltertes Teil ist anders als Kontrastverlust. Originalabstand in großer Verbindung prüfen; fehlt er im Rohbild, stellt Schwelle wahre Form nicht zuverlässig her. Physisch trennen und neu aufnehmen, alte Eingabe erhalten. Bei Reflexaufteilung nur Licht ändern; gleicher Körper soll kohärent werden ohne Tablettergänzung.

Beispielprotokoll; eigene Ergebnisse eintragen
KontrolleErforderliche BeobachtungEntscheidungsgrenze
N3: 3 getrennte TeileIm Beispiel 3 geeignete Regionen erwartetMit unabhängiger Teilezählung vergleichen
N2: 2 getrennte TeileIm Beispiel 2 geeignete Regionen erwartetUnterfüllung; Soll 3 nicht ändern
T3: 3 berührende TeileRegionszahl kann von 3 abweichenPrüfung; Regionen sind keine physischen Objekte

Fehlerfälle eingrenzen

Mindestfläche verwirft kleine gültige Teile; Reflexe teilen ein Teil in Inseln. Größere Grenzen nehmen Tablettrauschen auf. Trennung oder Sichtbarkeit vor numerischer Kompensation wiederherstellen.

Fehlereingrenzung

Verbundenes Paar, geteiltes und ausgefiltertes kleines Teil brauchen andere Maßnahmen trotz gleicher Zähldifferenz.

  1. Verbunden
  2. Geteilt
  3. Gefiltert
  4. Tablettrauschen
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Unabhängig validieren

Je Versuch eine vermutete Ursache ändern und alle früheren Fehlerkontrollen erneut abspielen. Bildidentitäten, Parameterdifferenzen, Prüfregion und Laufzeit protokollieren. Ändert sich das Ergebnis ohne passende Zwischenbeobachtung, Timing oder Herkunft prüfen. Unklare Bilder bleiben ausdrücklich Prüffälle; sie dürfen einen Vergleich nicht durch Weglassen verbessern.

Alle alten Fehler erneut prüfen und Einzelregionen ansehen. Neue Unterfüllung unabhängig testen; Sollanzahl nie dem Fehlerbild anpassen.

Ledger folgt Ursache: Flächenfilter ändert Eignung, nicht Rohmaske; Licht ändert Original und Maske; Beruhigung beseitigt Bewegungsbrücken neuer Bilder, nicht altes unscharfes Bild. Bei unerwartetem Effekt Hypothese offenhalten und andere Änderungen prüfen. Danach gesamte Kontrollen mit Extras und kleinstem Teil wiedergeben. Verbindung und Aufteilung dürfen sich nicht als richtige Summe ausgleichen. Berührung oder Verdeckung ungelöst kennzeichnen, wenn Route sie nicht erklärt. Prüfer reproduziert alten Fehler, spezifische Verbesserung und Grenzen aus Originalen und Differenzen.

Technische Übergabe fortsetzen

Ursprünglichen Fehler, korrigiertes Ergebnis, Parameterdifferenz und offene Grenzfälle an Deyi Vision zur Bewertung geben. Korrekturen an der Live-Anlage erst nach erfolgreicher Eingrenzung an gespeicherten Bildern überprüfen. Ein korrigierter Einzelbefund belegt weder Kamerazuverlässigkeit noch Roboterkalibrierung oder Produktionsabnahme.

Originalbild und Ergebnisprotokoll gemeinsam sichern.

Quellen und technische Referenzen

Die Quellen erläutern Methoden und Grenzen dieser Anleitung. Beispielprüfungen dienen der Orientierung; die Produktionsabnahme benötigt Belege aus Ihren eigenen Mustern.

  1. Visual inspection system design checklistDeyi VisionGeprüft
  2. Morphological transformationsOpenCVGeprüft

Technische Bewertung

Prüfproblem und Bildbelege gemeinsam besprechen.

Senden Sie Musterbilder, den aktuellen Aufbau und den fehlgeschlagenen Prüfschritt. Sichtfeld, Arbeitsabstand, Liniengeschwindigkeit und Abnahmekriterien erleichtern die technische Bewertung.

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Kontakt

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Teilen Sie Bauteil, Referenzmodell, Sichtfeld, Abstand und Taktzeit.

Ziel: Auswahlbrief innerhalb von 24h
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