Prüfaufgabe
Vereinbaren, ob Unklarheit das Tablett hält oder neue Präsentation verlangt. Physische Menge statt Übereinstimmung mit Entwicklungsmaske prüfen. Korrekte, fehlende, zusätzliche, berührende und randüberschreitende Teile testen. Unterschiedliche Folgen im Abnahmeprotokoll getrennt erhalten.
Voraussetzungen und Kontrollmuster
Sollanzahl und Definition eines physischen Teils festlegen. Korrekt gefüllte, unterfüllte und sich berührende Muster mit unabhängig gezählten Antworten vorbereiten. Die Basis zählt getrennte zusammenhängende Regionen, keine verborgenen Objekte. Eine Region kann mehrere anliegende Teile enthalten; ein glänzendes Teil kann mehrere Regionen erzeugen. Diese Grenzen vor der Zählschwelle in der Musterdefinition festhalten.
Kameraroute auswählen
Eine Flächenkamera einsetzen, wenn das gesamte Tablett in ein getriggertes Bild passt. Monochrom für Silhouettenkontrast, Farbe nur bei echter Farbanforderung. Bewegung bei Zuführung verlangt bestätigte Global-Shutter-Zeitsteuerung oder eine ruhende Aufnahme. Zeilenaufnahme braucht Bewegungsrekonstruktion und verbessert ein stationäres Tablett nicht automatisch.
Kontrollierten Versuch durchführen
Vor Abnahme Entscheidungsregeln, zulässige Variation und Linienreaktion vereinbaren. Ablauf, Datensatz, Laufzeit, Materialien und Schwellen gemeinsam einfrieren. Abnahmeantworten unabhängig von der Abstimmung halten; haben sie Änderungen beeinflusst, die Wiederverwendung offenlegen und einen neuen unabhängigen Satz beschaffen. Menschliche Prüfung bleibt von Modellvorhersagen und automatischer Ablaufbearbeitung getrennt.
- Unabhängige Tablettzahlen vor Ausführung versiegeln.
- Füllbedingungen an allen erlaubten Positionen prüfen.
- Kein Bild, doppelte und späte Ergebnisse auslösen.
- Aktuelle Tablettentscheidung an SPS oder Bediener bestätigen.
Ablaufplan
Unabhängige Teileantworten begründen die Zahl; Anfrageidentität bindet sie an Tablett und Linienreaktion.
- Fester Kandidat
- Unabhängiger Test
- Linienreaktion
- Lokale Freigabe
Belege protokollieren
Exakte Treffer, absolute Fehler und Prüffälle mit gesamter Tablettzahl berichten. Wiederholte Bilder eines Tabletts sind keine neuen physischen Muster. Muster- und Ereigniszahl nennen.
Abnahmemenge nach physischem Zustand definieren. Korrekte, fehlende und zusätzliche Teile trennen; Berührung/Überlappung im Normalbetrieb deklarieren. Zulässige Überlappung braucht verifizierte Abdeckung, nicht nachträglichen Ausschluss. Ereignis nennt Tablett, Menge, Bildgültigkeit, Zahl, Prüfung und reale Aktion. Exakte Zahl von richtiger Mangelablehnung trennen: falsche Zahl mit Ausschuss beweist keine Zählgenauigkeit. Unabhängige Antwortquelle und Korrektur sichern. Wiederpräsentationen dem Muster zuordnen, damit Zahl unabhängiger Tabletts nicht wächst.
| Kontrolle | Erforderliche Beobachtung | Entscheidungsgrenze |
|---|---|---|
| N3: 3 getrennte Teile | Im Beispiel 3 geeignete Regionen erwartet | Mit unabhängiger Teilezählung vergleichen |
| N2: 2 getrennte Teile | Im Beispiel 2 geeignete Regionen erwartet | Unterfüllung; Soll 3 nicht ändern |
| T3: 3 berührende Teile | Regionszahl kann von 3 abweichen | Prüfung; Regionen sind keine physischen Objekte |
Fehlerfälle eingrenzen
Späte Zahlen können das nächste Tablett freigeben. Überlappung als gültige Unterzahl erklärt fälschlich Mangel. Beobachtbarkeitsstatus zur Menge erhalten. Ohne gültiges Bild keine numerische Null senden.
Fehlereingrenzung
Eine gültige Anzahl von 0, ungültige Aufnahme und Berührungsprüfung vergleichen. Diese Mengen nicht gleichsetzen.
- Gültige Zahl
- Kein Bild
- Berührungsprüfung
- Tablettidentität
Unabhängig validieren
Vollständige Ereignisse einschließlich Aufnahmeausfall, unklarer Bildbelege, Timeout und doppelter Zustellung prüfen. Jedes Ergebnis der aktuellen Teile- und Anfrageidentität zuordnen. Die Integration behandelt Gut, Schlecht und Prüfung/kein Ergebnis ausdrücklich, statt fehlende Belege in Gut umzuwandeln. Beobachtete Latenz und tatsächliche Aktorreaktion protokollieren; ein Softwareergebnis beweist keine richtige physische Behandlung.
Richtige Menge und Behandlung desselben Tabletts verlangen. Nach Änderung von Zuführung, Material oder Licht erneut prüfen; Trennung kann sich ohne Softwareänderung ändern.
Ungültigen Mengen keine normale Zahlbedeutung geben. Kein Bild, unsichtbare Überlappung und gültig leer sind verschieden; Schnittstelle erhält Unterschiede, kein Ergebnis wird nie automatisch Null. Genehmigten sicheren Ersatz bei Verzögerung/Doppelung nutzen. Zahl nur aktueller Tablettidentität zuordnen; nach Timeout keinen alten Wert verwenden. Bei Unklarheit Halten oder Neupräsentation samt neuem Bild beobachten, nicht nur Alarm. Danach reale Freigabe/Retention nach lokaler Methode belegen. Abnahme bleibt an Konfiguration und Grenzen; Oberflächen-, Zuführ- oder Überlappungsänderung verlangt Neubewertung.
Technische Übergabe fortsetzen
Kandidatenidentität und Prüfarchiv bilden keine genehmigte ausführbare Freigabe. Installiertes Paket, Abhängigkeiten und aktive Konfiguration lokal bestätigen. Aktivierung und Rücksetzung müssen auf der tatsächlichen Laufzeit verifiziert und außerhalb eines aktiven Auftrags erfolgen. Aus Entwicklungsvergleichen keine abgeschlossene Paketaktivierung oder Produktionsabnahme zusagen.
Originalbild und Ergebnisprotokoll gemeinsam sichern.
Quellen und technische Referenzen
Die Quellen erläutern Methoden und Grenzen dieser Anleitung. Beispielprüfungen dienen der Orientierung; die Produktionsabnahme benötigt Belege aus Ihren eigenen Mustern.
- Visual inspection system design checklistDeyi VisionGeprüft
- Structural analysis and shape descriptorsOpenCVGeprüft
Komponenten- und Auswahlreferenzen
- automatische visuelle Inspektion
- industrielle Bildverarbeitung Kamera
- Machine Vision Beleuchtung
- Checkliste für die Gestaltung visueller Inspektionssysteme
- Was ist industrielle Bildverarbeitung?
- Bildverarbeitungssysteme
- Komponenten von Bildverarbeitungssystemen
- Wie funktioniert ein Bildverarbeitungssystem?
- PCB-Steckerpin-Anwesenheitsprüfung
- industrieller Barcode Leser
- Teilezählung: Beleuchtung und Regionsgrenzen
- Teilezählung: verbundene und geteilte Regionen
- Teilepositionierung: Abnahme und Bewegungsübergabe
- Teilepositionierung: KI-gestützter Pixelablauf
- Teilepositionierung: Kamera und Koordinaten
- Teilepositionierung: stabiles Licht und Prüfregion
- Teilepositionierung: Ursache des Griffversatzes
- Anwesenheit: Abnahme und Linienintegration
- Anwesenheit: einen KI-gestützten Ablauf aufbauen
- Anwesenheitsprüfung: Kamera sicher einrichten
- Anwesenheitsprüfung: Licht und Prüfregion
- Anwesenheitsprüfung: falsche Gutentscheidungen

