Software & Integration

Vollständige Vision-Rezepte versionieren und zurücksetzen

Ein Kameraexport enthält nicht zwingend Grenzwerte, Modelle, Kalibrierung oder SPS-Zuordnung. Definieren Sie den reproduzierbaren Prüfsatz und prüfen Sie den tatsächlichen Inhalt jedes Herstellerexports.

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Vollständige Vision-Rezepte versionieren und zurücksetzen
Technische Darstellung; kein Foto und kein durchgeführter Versuch.

Problem und Voraussetzungen

Ein Kameraexport enthält nicht zwingend Grenzwerte, Modelle, Kalibrierung oder SPS-Zuordnung. Definieren Sie den reproduzierbaren Prüfsatz und prüfen Sie den tatsächlichen Inhalt jedes Herstellerexports.

Versuch vorbereiten

R10, R11, C4 und Anwendung 2.0 sind benannte Annahmen. Bereiten Sie einen unveränderten Mustersatz aus Gut-, Fehler- und Grenzteilen mit Originalbildern und Sollentscheidungen vor.

Definieren Sie die Freigabeeinheit vor der Rezeptversion. Dazu gehören Gerätekennung/Firmware, Aufnahme, Licht, Logik oder Modell, Kalibrierung, Anwendungsbuild und SPS-/Roboterzuordnung. Herstellerexport umfasst möglicherweise nur einen Teil; prüfen Sie den Umfang. Verbinden Sie Dateien und Physik über Manifest, Kennungen und Integritätsprüfung. Halten Sie akzeptierten Satz unabhängig vom Kandidaten abrufbar. Textkonfiguration kann in Git liegen, große Binärdateien an identifiziertem kontrolliertem Ort. Dateiname beweist keinen Inhalt.

Vorgehen

  1. Archivieren Sie den aktiven Satz samt Geräte-/Firmwarekennung, Dateien und Inhaltsprüfsummen.
  2. Dokumentieren Sie Änderung, Grund und Abhängigkeiten ohne das gültige Archiv zu ändern.
  3. Prüfen Sie feste Muster, Zeitverhalten und Schnittstellen; speichern Sie einzelne Ergebnisänderungen.
  4. Aktivieren Sie den geprüften Satz nach Freigabe mit protokolliertem Zeitpunkt.
  5. Stellen Sie R10 kontrolliert wieder her und prüfen Sie Konfiguration, Kalibrierung und Ergebnisse.

Erstellen Sie eingefrorene Wiedergabedaten mit unabhängig erwarteten Entscheidungen: gute, schlechte und Grenzmuster aus dem Anwendungsbereich, Originalbilder und Labels. Prüfen Sie zuerst R10, danach R11 ohne Belegänderung. Erfassen Sie Entscheidungswechsel und Gründe statt nur Gesamtquote. Neue Teile unter dokumentierter Hardware und C4 folgen, weil gespeicherte Bilder heutige Aufnahme, Bewegung, Montage und Ausgabe nicht testen. Halten Sie Trainings-/Tuningdaten von unabhängiger Prüfung getrennt. Ändern Sie Soll-Labels nicht heimlich zur Kandidatenfreigabe.

Beispielhaftes Prüfprotokoll

Rechen- und Prüfannahmen, keine gemessenen Deyi-Ergebnisse. Ersetzen Sie diese Werte durch Ihre eigenen freigegebenen Prüfprotokolle.

Beispielhaftes Prüfprotokoll
ProtokollfeldAngenommener Wert
Geprüftes Rezept AR10
Rezeptkandidat BR11
KalibrierversionC4
Anwendungsversion2.0

Geben Sie R11 erst nach Wiedergabe des eingefrorenen Prüfsatzes und Prüfung neuer Teile mit dokumentierter Kalibrierung C4 und Anwendungsversion frei. Wiedergabe prüft Algorithmen, nicht aktuelle Optik, Zeitverhalten oder Aktuatorik. Prüfen Sie beim Rücksetzen auf R10 Prüfsummen und vollständige aktive Konfiguration vor Produktionsfreigabe. Bewahren Sie Fehlerfälle und Freigabeentscheidung von R11 auf. Erfolgreiches Laden einer Datei belegt keine vollständige Wiederherstellung.

Speichern Sie angefordertes, geladenes und tatsächlich aktives Manifest. Dokumentieren Sie Motiv, Parameterdifferenzen und Belege für R11. Erfolgreicher Import belegt nicht alle angewandten Geräteeinstellungen. Lesen Sie Kennungen oder effektive Werte über unterstützte Mechanismen. Stellen Sie beim Rollback den ganzen R10-Satz her und prüfen Sie Referenzen vor Produktion. Löschen Sie offene Ergebnisse definiert, damit R11 nicht unter R10 erscheint. Bewahren Sie fehlgeschlagene Bilder und Prüfung auf, weil sie Nichtfreigabe erklären.

Zwei Ansichten des Ablaufs

Vollständige Vision-Rezepte versionieren und zurücksetzen — 1

Archivieren, Kandidat prüfen, aktivieren und vollständige Wiederherstellung nachweisen.

  1. Ausgangsarchiv
  2. Kandidatentest
  3. Aktivierung
  4. Rücksetzprüfung
Technische Darstellung; kein Foto und kein durchgeführter Versuch.
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Vollständige Vision-Rezepte versionieren und zurücksetzen — 2

Kamera, Prüflogik und Kalibrierung haben eigene Abhängigkeiten innerhalb eines Satzes.

  1. Kameraeinstellung
  2. Prüflogik
  3. Kalibrierung
Technische Darstellung; kein Foto und kein durchgeführter Versuch.
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Fehlersuche

  • Gleiche Dateinamen bedeuten nicht gleiche Inhalte.
  • Ein Kameraexport ersetzt kein fehlendes Modell oder unpassende Softwareversion.
  • Alte Kalibrierung kann unveränderte Grenzwerte entwerten.

Abnahme und Übergabe

Abnahme des Rücksetzens verlangt den vollständigen alten Satz und vereinbarte Ergebnisse unter aktuellen Bedingungen. Behalten Sie auch verworfene Kandidatennachweise. Die Kennungen bezeichnen keine realeDeyi-Software.

Legen Sie die Abnahmegrenzen vor dem Versuch fest und bewahren Sie die Originaldaten auf. Die Beispiele belegen keine Eigenschaften eines angebotenen Modells.

Prüfen Sie Freigabe und Rückkehr gegen unabhängig bewertete Soll-Liste, gute/schlechte Muster, Aufnahme, Zuordnung und Startwiederherstellung. Nicht exportierbare oder automatisch prüfbare Komponente erhält manuelle Prüfung und Verantwortlichen statt Reproduzierbarkeitsbehauptung. Ereignisse müssen damaligen Rezept-, Kalibrier- und Anwendungsstand nennen, nicht den aktuell aktiven. Übergeben Sie Manifest, Artefakte, Belege, Entscheidung und Wiederherstellung. R10/R11 und Anwendung 2.0 sind Beispielkennungen, keine Deyi-Releases oder Nachweise angebotener Versionsfunktion.

Quellen und technische Referenzen

Die Quellen erläutern Methoden und Grenzen dieser Anleitung. Beispielprüfungen dienen der Orientierung; die Produktionsabnahme benötigt Belege aus Ihren eigenen Mustern.

  1. pylon .NET SamplesBaslerGeprüft
  2. Knowledge database — EYE+ 5.4AsyrilGeprüft

Technische Bewertung

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Senden Sie Musterbilder, den aktuellen Aufbau und den fehlgeschlagenen Prüfschritt. Sichtfeld, Arbeitsabstand, Liniengeschwindigkeit und Abnahmekriterien erleichtern die technische Bewertung.

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